Editorials

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Normen sorgen für ein sauberes Netz

Gebäudedigital, Lichttechnik, Ausgabe 3+4/2013

Obwohl LEDs als Elektronikbauteil nicht in unser Lichtnetz passen, vollzieht sich der Wandel hin zum 'elektronischen Licht' mit atemberaubender Geschwindigkeit. Dies stellt Energieversorger vor neue Herausforderungen, denn im Gegensatz zur Glühbirne, entnehmen LED-Leuchten dem Stromnetz keine reine Wirkleistung, sondern eine sogenannte Scheinleistung. Außerdem sorgen steile Schaltflanken in den Treibern für zusätzliches Störpotenzial. International gültige Normen sollen dafür sorgen, dass es auch in Zukunft weder zu Störungen noch zum 'Blackout' kommt.

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Zuverlässige LED-Beleuchtungen - ein praktischer Leitfaden

ELEKTRONIKPRAXIS, LED-Beleuchtungstechnik, Ausgabe 03/2012

Als typische Angabe für die Lebensdauer einer LED findet man oft den Wert 50.000 Stunden. Bedeutet das zwangsläufig, dass das Beleuchtungssystem nach ungefähr sechse Jahren ausfällt? Die Antwort ist nicht ganz einfach. Denn es ist entscheidend, wie man den Ausfall des Systems betrachtet. Als Design Lifetime eines Beleuchtungssystems wird üblicherweise jener Zeitraum definiert, bis das System nur noch eine bestimmte Helligkeit aufweist.

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Man sieht sie nicht ..., aber ohne sie sieht man nichts!

Polyscope, Schweiz, Ausgabe 17/2012

Kein Zweifel – der LED gehört die Zukunft! Damit wird Licht elektronisch. Da Leuchtdioden mit niedrigen Gleichspannungen arbeiten, passen sie nicht ohne Weiteres in unser Lichtnetz. Man braucht effiziente Treiber, die den Strom aus der Steckdose so umwandeln, dass er LEDs zum Leuchten bringt. Da die Treiber meist nicht zu sehen sind, wird ihre Rolle unterschätzt. Glühbirnen haben ausgedient und verschwinden in diesen Tagen aus den Verkaufsregalen. Aber auch die Energiesparlampe, vor Jahren noch als idealer Ersatz gepriesen, ist ins Gerede gekommen.

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Ein ungleiches Tandem - LED-Treiber erlaubt flackerfreies Dimmen

EL-info Extra, Ausgabe April 2013

Eigentlich haben wir sie geliebt, die alte Glühbirne. Ihr Licht war warm, und sie ließ sich wunderbar dimmen, fast bis auf null. Weil dies bei der Energiesparlampe nicht so war, sind wir mit ihr nie richtig warm geworden. Und auch bei der LED bleibt das Dimmen problematisch. Zumindest, wenn man installierte Triac-Dimmer weiter nutzen möchte. Denn deren Phasenanschnittsteuerung kollidiert mit der Treiber-Elektronik – es sei denn, diese ist darauf vorbereitet. Als die Glühlampe noch das Maß der Dinge war, war das Dimmen einfach. Von Details abgesehen, war die Helligkeit proportional zur Leistung, die den Wolframfaden glühen ließ. Man brauchte also nur die Spannung auf geeignete Weise zu reduzieren.

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Sauberes Licht - Aktive Powerfaktor-Korrektur reduziert Störstrahlung

elektronikJOURNAL, Ausgabe 03/2012

LED-Treiber mit schlechtem Powerfaktor reflektieren unerwünschte Oberwellen ins Netz. Je stärker sich der Gebrauch von High-Power-LEDs als Leuchtmittel durchsetzt, desto mehr droht flächendeckend ein unsauberes Netz. Um das Übel an der Wurzel zu packen, brauchen leistungsstarke LED-Treiber eine Powerfaktor-Korrektur. Glühbirnen sind elektrisch gesehen einfache ohmsche Widerstände. Sie entnehmen dem Netz sinusförmige Ströme, ihr Powerfaktor hat damit den Wert 1. Bei LEDLeuchtmitteln ist die Situation hingegen nicht mehr ganz so einfach. LEDs sind Halbleiter, die mit Gleichstrom betrieben werden.

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Vorteile flexibler LED-Versorgung

LiCHT, Ausgabe 7-8/2012

Für eine effiziente und zuverlässige LED-Beleuchtung muss neben der Auswahl passender Leuchtmittel auch die Konstant-Strom-Versorgung berücksichtigt werden. Bisher kamen in der Beleuchtungs-Industrie immer ACVorschaltgeräte zum Einsatz. Dieser Standard wurde auch auf die Beleuchtungslösungen mit LED übertragen. Gerade die Vorteile der LED hinsichtlich Dimmen und Farbwechsel machen neue Lösungen immer interessanter. Zukünftig wird das Einbeziehen einer Leuchte in ein geeignetes Bus-System Standard sein.

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Von der LED zum fertigen Beleuchtungssystem

ELEKTRONIKPRAXIS, LED-Beleuchtungstechnik, Ausgabe 10/2012

Ein verlässliches LED-Beleuchtungssystem ist mehr als die LED und der dazu passende Treiber. Dass darüber hinaus noch eine Menge zusätzliches Knowhow notwendig ist, stellt sich oft erst im Laufe der Entwicklung heraus. Zu Anfang sollte die Frage geklärt werden, wie der Aufbau einer LED-Beleuchtung ausschaut. Typischerweise besteht ein LEDBeleuchtungssystem aus einer Vielzahl von Elementen und ist daher ein komplexes System.

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Modular statt diskret

Elektronik, Lighting, Ausgabe April 2012

Bei der Entwicklung stellt sich irgendwann die Frage: Modularer oder diskreter LED-Treiber? Beide Lösungen haben ihre Vor- und Nachteile, die gegeneinander aufgewogen werden sollten. Datenblätter von Treiber-ICs bilden dabei eine gute Basis, doch sollte auch hier auf das Kleingedruckte geachtet werden. Denn dort kann sich die Wahl zwischen modularer und diskreter Lösung entscheiden. Datenblätter von LED-Treiber-ICs sind meist beeindruckend: Sie versprechen eine hohe Leistung und viele Funktionen bei einem niedrigen Preis. In der Praxis gibt es aber viele Stolpersteine, die Probleme beim Entwickeln verursachen können.

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LED-Treiber sorgen für «sauberes» Licht

Polyscope, Schweiz, Ausgabe 14/2011

LED-Treiber mit schlechtem Powerfaktor reflektieren unerwünschte Oberwellen ins Netz. Da der Gebrauch von High-Power-LED als Leuchtmittel sprunghaft ansteigt, droht flächendeckend ein «unsauberes» Netz. Um das Übel an der Wurzel zu packen, müssen leistungsstarke LED-Treiber über Powerfaktor-Korrektur verfügen. Glühbirnen sind elektrisch gesehen ohmsche Widerstände und entnehmen dem Netz sinusförmige Ströme. Bei LED-Leuchtmitteln ist die Situation nicht mehr ganz so simpel. LED sind Halbleiter, die man mit Gleichstrom betreibt.

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